Wie soll sich der Hochschwarzwald bis 2040 entwickeln? Mit dieser Frage startete der Auftakt zur Zukunftsstrategie Tourismusregion Hochschwarzwald 2040. Der Prozess wird gemeinsam mit nonconform gestaltet. Begleitet wird er unter anderem von Roland Gruber (Partner nonconform) und Melina Hölzl (Projektleitung nonconform) sowie von Patrick Schreib (Geschäftsführer Hochschwarzwald Tourismus) und Sabrina Pfrengle (Projektleitung Zukunftsstrategie Hochschwarzwald).

Gemeinsam statt nebeneinander
Aus zehn Gründungsgemeinden ist über die Jahre ein Netzwerk von 21 Kommunen entstanden. Diese Zusammenarbeit hat den Hochschwarzwald stark gemacht – zugleich zeigt sich, dass die bisherigen Strukturen weiterentwickelt werden müssen. Die Zukunftsstrategie 2040 setzt genau hier an: Ziel ist eine neue Qualität der Zusammenarbeit, bei der alle Gemeinden auf Augenhöhe agieren. Im Raum steht die Vision eines gemeinsamen Infrastrukturtopfs für regional abgestimmte Projekte.
Gute Orte als Schlüssel
Im Mittelpunkt des Prozesses steht ein klarer Leitgedanke: Tourismus entsteht dort, wo gute Orte entstehen. Orte mit Identität, Lebensqualität und Aufenthaltsqualität – für Einheimische wie für Gäste. Gemeinsam mit nonconform werden die individuellen Stärken der Gemeinden herausgearbeitet, Herausforderungen benannt und konkrete Impulsprojekte entwickelt, die sowohl lokal als auch regional wirken.
Ein gemeinsames Zukunftsbild
Am Ende soll ein verbindendes Zukunftsverständnis für den Hochschwarzwald stehen: Jede Gemeinde kennt ihre Rolle in der Region und weiß, welchen nächsten Schritt sie gehen kann. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH entwickelt sich dabei vom reinen Marketingakteur zum strategischen Partner für regionale Entwicklung.
Der Auftakt zeigt: Der Hochschwarzwald ist bereit, seine Zukunft gemeinsam zu gestalten – getragen von den Gemeinden, begleitet von nonconform und mit einem klaren Fokus auf gute Orte und starke regionale Zusammenarbeit.
